ASTEG will Landesausstellung 2017

 

ASTEG-Vorstandmitglieder mit Vertretern von TÜPL, Destination Wald­viertel, Wirtschaftsforum Waldviertel, Regionalmanagement Nieder­österreich und Energieagentur der Regionen beim Döllerwirt.


v.l.n.r.: Reinhard Waldhör, Werner Scheidl, Otmar Schlager, Leopold Aschauer, Josef Baireder, Franz Gressl, Herbert Brandner, Rudolf Karner, Andreas Schwarzinger, Karl Elsigan, Barbara Ziegler, Josef Wallenberger, Josef Fritz und Andreas Kramer


Vorstand der Kleinregion um den TÜPL hatte eine Sondersitzung


GROSSHASELBACH / Einige hochkarätige Gäste verliehen der Vorstandssitzung des Vereins Kleinregion ASTEG am 13. Februar besonderen Glanz. Mag. Andreas Schwarzinger, seit Jänner neuer Chef des Tourismusverbandes Destination Waldviertel, war unter anderen seiner Einladung gerne gefolgt und stellte sich und die Ziele seiner Arbeit vor. Hintergrund ist die NÖ Landesausstellung 2017, worum sich die Kleinregion als Veranstaltungsort offiziell bewirbt. Da der touristische Aspekt bei einer LA nicht unbedeutend ist, wurde Schwarzinger um Unterstützung der Bewerbung gebeten.


Der großeventerfahrene Wiederheimkehrer (er stammt aus der Langschläger Gegend) hörte sich dann auch noch die Beiträge zur Windinitiative des Wirtschaftsforums Waldviertel an, dessen Schriftführer Josef Wallenberger die Kleinregion vor die Wahl stellte, einen ökologisch-sozialen Verteilungsschlüssel der möglichen Ertragsanteile von Windkraftanlagen (40% für Standortgrundeigen¬tümer, 40% für die Standortgemeinde und 20% für die Kleinregion) zu beschließen oder abzulehnen. Der positive Beschluss erfolgte nicht ohne Diskussionen, nachdem zuvor Mag. Herbert Brandner und DI Rudolf Karner von der Firma W.E.B das Modell näher erläutert hatten.

 



Berichte zum Stand der Dinge gab es vom Klima- und Energiemodellregions-Koordinatur Ulrich B. Küntzel sowie vom Geschäftsführer der Energieagentur der Regionen, Ing. Otmar Schlager, der seinerseits Möglichkeiten zur Schaffung und Verwaltung eines kleinregionalen Energiekapitalfonds skizzierte.


Die ASTEG-Gemeinden haben sich hinsichtlich Sanierung von Amtsgebäuden bzw. Neuerrichtung von kommunalen Bauwerken und Anlagen für das Jahr 2012 einiges vorgenommen.



 

Bildquelle: KEM ASTEG

 

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