Pressebericht zur PK am 5. September 2013 in Krems


Das Waldviertel hat seit 2. September mit Thomas Samhaber einen neuen Regionalmanager. Anlass genug um über Schwerpunkte der Regionalentwicklung in Niederösterreich zu berichten. Hinter dem Schlagwort „Regional Governance“ steht die gemeinsame Anstrengung von Land und Region für eine positive Entwicklung der Regionen. Im Waldviertel erfolgt das konkret durch die Zusammenarbeit von der EUROPA Plattform PRO Waldviertel mit seinem Projektverein und dem Regionalmanagement Niederösterreich.
Das hochrangig besetzte Podium sprach sich unisono für ein parteiüber-greifendes Teamwork zum Nutzen des Waldviertels aus, wie es sich seit Jahren bewährt hat.


„An einem Strang ziehen“ ist die Intention der überparteilichen EUROPA Plattform PRO Waldviertel, die unter dem Vorsitz der beiden Nationalräte Dr. Günter Stummvoll und Ewald Sacher mit den Waldviertler Mandataren als Vorstandsmitglieder „Lobbying für das Waldviertel“ betreiben. Der angeschlossenen Projektverein (Obmann Bgm. Maximilian Igelsböck) sorgt für Projektumsetzungen.
Vereinsziel ist die Förderung des Waldviertels - sowohl auf wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Ebene. Soweit zielführend, wird die Zusammenarbeit mit den benachbarten Regionen - insbesondere grenzüberschreitend, mit der Tschechischen Republik – gesucht.

Der Partner seitens der NÖ Landesregierung ist das Regionalmanagement Niederösterreich unter den Vorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Friedrich Zibuschka und Mag. Georg Bartmann. Geschäftsführerin ist Helene Mader.
Das Ziel ist die Förderung einer umfassenden Landesentwicklung in Niederösterreich auf Hauptregions- und Kleinregionsebene.

Auf den neuen Regionalmanager Thomas Samhaber werden in dieser Zusammenarbeit wichtige Koordinations-, Informations-, Motivations- und vor allem Kommunikationsaufgaben zukommen.


Thomas Samhaber zu seiner Arbeit als Regionalmanager Waldviertel:
„Regionalentwicklung bedeutet für mich in die Region hineinzuhorchen und über die Region hinauszudenken. Ich bin in der Region zwar kein „neuer Besen“, aber ich werde versuchen gut zu kehren. Besonders wichtig ist mir der Dialog mit der Region, das Motto könnte lauten: „Wie man in’s Waldviertel hineinruft, so schallt es zurück!“
Ich freue mich auf diese große Arbeit und weiß um die Besonderheit unserer Region. Die Menschen im Waldviertel haben sich jedenfalls die beste Regionalentwicklung verdient.“

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