Die Demographiewerkstatt - Beiträge für eine gute Zukunft


Traurige Tatsache
Niedrige Geburtenraten, steigende Lebenserwartung - Österreichs Bevölkerung altert rasant und unaufhaltsam. Wachstum findet seit vielen Jahrzehnten nur mehr durch Zuwanderung statt. 2040 werden in Österreich zweieinhalbmal so viele Seniorinnen und Senioren wie Kinder und Jugendliche leben. Städte ziehen immer mehr Menschen an, der ländliche Raum dünnt zunehmend aus, lokale gesellschaftliche Strukturen zerbrechen.


Lieber Handeln statt Abwarten
Der demographische Wandel an sich stellt grundsätzlich keine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Bedrohung dar. Werden Entwicklungen früh genug erkannt, lässt sich mit innovativen Projekten und Maßnahmen der Bevölkerungswandel sogar als Chance nutzen.
Um solche „Früherkennungen“ zu erleichtern und Denkanstöße und Unterstützung zu geben, hat der Jungunternehmer und Gründer von Senioconomy®, Dietmar Blesky, nun ein neuartiges und einzigartiges Internetportal entwickelt. Die Demographiewerkstatt soll Gemeinden und Städten dabei helfen, kommende gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Die Inhalte richten sich sowohl an Verantwortliche und Entscheidungsträger als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Nutzung ist kostenlos.


Neue Aufgaben erfordern neue Werkzeuge
Neben umfassenden Informationen zu den verschiedenen Auswirkungen des Bevölkerungswandels gibt es zwei besonders innovative „Features“. Eines davon ist der Demographie-Check. Mit ihm lässt sich in wenigen Minuten der Handlungsbedarf in einer Gemeinde bzw. Stadt online erheben. Verantwortliche können mithilfe des Tests rasch erkennen, wo überall der „Hut brennt“. Erhoben werden die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Familienfreundlichkeit, Seniorenfreundlichkeit, Integration und Infrastruktur.
Ebenfalls neu ist eine Suchmaschine, in der über 550 Veröffentlichungen rund um die Auswirkungen des demographischen Wandels erfasst wurden. Die Themengebiete reichen von A wie Arbeitsmarkt bis T wie Tourismus. Personen, die sich bisher noch nicht mit der Bevölkerungsveränderung beschäftigt haben, sollen so rasch zu aktuellem Wissen gelangen.


Gegen den „Krieg der Generationen“
Derzeit steuert Österreich auf einen massiven Interessenskonflikt zwischen Jung und Alt, genauer gesagt: zwischen Erwerbstätigen und Pensionisten, zu. Soweit soll es aber nicht kommen, wenn es nach Blesky geht.
Vieles, das heute in Österreich als selbstverständlich angesehen wird, wird in Zukunft nicht mehr selbstverständlich sein (Stichwort z.B.: Faktisches Pensionsantrittsalter 59 Jahre). Vor allem auf kommunaler Ebene, wo viele Probleme bereits jetzt spürbar sind, stehen Verantwortliche oft vor schwierigen Aufgaben. Hierbei hilft die Demographiewerkstatt. In ihr werden die wichtigsten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge dargestellt und leicht verständlich erklärt. Das unterstützt Entscheidungsträger in ihrer Tätigkeit und erleichtert die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern.


Weitere Informationen sind unter www.demographiewerkstatt.at erhältlich. Der Zugriffscode für den kostenlosen Demographie-Check ist unter office@senioconomy.com anzufordern.

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