Kreativhauptschule Gmünd kommt ins Finale des EDM – Schulwettbewerbs

Sieben Regionen aus drei Ländern haben sich vor zwei Jahren zur EUROPA REGION DONAU MOLDAU (EDM) zusammengefunden. Niederösterreich ist mit dem Wald-und Mostviertel in dieser zukunftsweisenden Kooperation vertreten.  

 

 


Um diese junge Europaregion auch bei Jugendlichen bekannter zu machen hat die Region Vysocina die Schulen zu einem Wettbewerb eingeladen. Schulen aus Deutschland (Oberpfalz, Niederbayern), Tschechien (Pilsen, Südböhmen, Vysocina), Ober- und Niederösterreich hatten die Chance sich daran zu beteiligen.

 

Unter den Beiträgen aus Niederösterreich wurde jener der Kreativ Hauptschule Gmünd für die Wahl zum Gesamtsieger nominiert, dieser wird am 5.11. in Jihlava (Iglau) bekanntgegeben. Im Rahmen der Workshopreihe „25 Jahre offene Grenze“, das von der Firma ILD im Auftrag der NÖ Landesakademie (Projekt eduRegion) durchgeführt wurde, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Quizfragen zur REGONENSHOW(c), die heuer in Hardegg über die Bühne gegangen ist. Eine Gruppe widmete sich dabei der Europaregion Donau Moldau. Nicht nur sie selbst, auch Kandidaten und Publikum erfuhren so einiges Wissenswertes über die Europaregion. Abgeordneter zum NÖ Landtag Ing. Johann Hofbauer als Vertreter der EDM sprach über die Wichtigkeit von Zusammenarbeit mit anderen Regionen in Europa, gratulierte den Schülern und wünschte ihnen sowie der Klassenlehrerin Melitta Breiteneder und Hauptschuldirektor Andreas Tomaschek alles Gute.

 

Foto (RMNÖ Büro Waldviertel): v.l.n.r.Brigitte Temper-Samhaber (Projektleiterin ILD), Klassenlehrerin Melitta Breiteneder, Peter Russay, Peter Rogner, Fabian Krawczyk, Marcel Zimmerl, Kevin Kreindl, LAbg. Ing. Johann Hofbauer (NÖ Vertreter der EDM), Marlene Huber, Helga Rosenmayer (Vizebürgermeisterin und Obfrau der Mittelschulgemeinde Gmünd), Thomas Samhaber (Regionalmanager Waldviertel und Wissensplattformmanager „Energie“ der EDM), Direktor Mag. Andreas Tomaschek.

 

Die Initiativen von „EDM konkret“ wird aus Mitteln des europäischen Fonds für Regionalentwicklung unterstützt. 

 

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