Kleinregion ASTEG: Impuls für die Kleinregion ASTEG nimmt konkrete Formen an

Die Bürgerinnen und Bürger der ASTEG Gemeinden hatten am 09.09. die Möglichkeit sich im Saal des Echsenbacher Gasthauses Klang über die Inhalte des Impulspaket 2015+ zu informieren. Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Bürgermeister Sepp Baireder stellte ASTEG Obmann Bürgermeister Karl Elsigan in groben Umrissen die einzelnen Schwerpunkte vor. 

 


Die Tagesklinische Erweiterung des REHA-Zentrums Allentsteig gilt als wesentliche Bemühung um neue, qualifizierte Arbeitsplätze in die Region zu bringen – eine zentrale Zielrichtung des Maßnahmenpaketes. Weitere, wichtige Themen, die von den ASTEG Gemeinden mit Unterstützung durch das Land Niederösterreich gemeinsam in Angriff genommen werden, sind die Attraktivierung von verschiedenen Freizeiteinrichtungen, der Ausbau schneller Internetverbindungen (Glasfaser) und die Schaffung eines Wohnangebots, das für junge Menschen leistbar ist und bei dem Baumaßnahmen berücksichtigt werden, die den Bedürfnissen der alternden Gesellschaft verstärkt entsprechen („mitalterndes Wohnen“). Gerade in diesen Fragen möchte die ASTEG als Impulsgeber für das gesamte Bundesland neue Wege gehen.


Rund um das Thema TÜPL Allentsteig soll ein Kommunikations- und Nutzungskonzept entstehen, das gesamte Umland des Truppenübungsplatzes soll außerdem zukünftig verstärkt als Freizeit-touristischer Erlebnisraum und Genussraum in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden.
Als willkommener Gast untermauerte Mag. Helmut Miernicki, Geschäftsführer der Niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus, die Projektvorhaben und betonte die Unterstützung durch das Land Niederösterreich; Landeshauptmann Dr. Pröll hat dazu klar den Auftrag an die ecoplus sowie weitere, zuständige Organisationen des Landes erteilt.


Danja Mlinaritsch, Managerin der LEADER Region Kamptal, nutzte den Abend und stellte danach LEADER als ein Förderprogramm der Europäischen Union vor, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen erarbeiten vor Ort Entwicklungskonzepte. Ziel ist es, die ländlichen Regionen Europas auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen. Die Projekte zur
Weiterentwicklung des Truppenübungsplatzes sind im Übrigen auch in der neuen LEADER Strategie enthalten und verankert.

 

Jenes Thema, das bereits konkrete Formen annimmt, präsentierte die Geschäftsführerin der Volkskultur NÖ, Dorothea Draxler. Das niederösterreichischen Volksmusikfestivals aufhOHRchen wird vom 11. bis zum 14. Juni 2015 die Orte der Kleinregion ASTEG Allentsteig, Schwarzenau, Echsenbach und Göpfritz an der Wild zum Erklingen bringen. Vier Tage lang wird die Vielfalt der Volksmusik in der Region der vier Gemeinden gezeigt, gepflegt, und vor allem erlebbar gemacht. Schulveranstaltungen, Wirtshaus- und Heurigenmusik, Abendkonzert, Workshops, Auslagengestaltung, Gottesdienstgestaltung,
Symposium u. v. m. zählen zu den wesentlichen Bausteinen des Festivals. Am Ende des informativen Abends konnten hatten die Besucher die Möglichkeit sich bei den Vortragenden über weitere Details zu informieren bzw. Meinungen mit den Projektverantwortlichen und Bürgermeistern auszutauschen.
Einen Vorgeschmack auf das Festival aufhOHRchen lieferte die Echsenbacher Kirtagsmusi, indem sie die den Informationsabend mit beherzten Stücken umrahmte.



Foto - v.l.n.r.: StR. Reinhard Waldhör, Oberst Josef Fritz, Bgm. Karl Elsigan, VBgm. Leopold
Aschauer, Mag. Helmut Miernicki (ecoplus NÖ), VBgm. Wolfgang Sinhuber, Dorothea Draxler
(Volkskultur NÖ), Danja Mlinaritsch (LEADER Region Kamptal), Bgm. Andreas Kramer, Bgm.
Franz Gressl, VBgm. Werner Scheidl, Bgm. Josef Baireder


Quelle: Kleinregion ASTEG 

 

Weitere Information:

Josef Koppensteiner

Kleinregionsmanagement ASTEG

Tel:+43(0)660 34 76 750

Email: josef.koppensteiner@asteg.at 

Web: http://www.asteg.at 

 

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