Energievernetzungstreffen Waldviertel 2013

 

Mehr als 27  VertreterInnen regionaler Energieinitiativen trafen sich zum sechsten Vernetzungstreffen des Waldviertels im Gemeinde- u. Veranstaltungszentrum Thaya . Unter der Federführung  des Regionalmanagement Nö-Büros Waldviertel und der Energie- und Umweltagentur wurde intensiv am gemeinsamen Energiefahrplan 2014 gearbeitet. Erfahrungen wurden ausgetauscht und Kooperationsmöglichkeiten diskutiert.


 

Die Forcierung der erneuerbaren Energieträger sowie die Steigerung der Energieeffizienz sind mittlerweile zu fixen Bestandteilen der Regionalentwicklung geworden. Zahlreiche lokale und regionale Initiativen tragen in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich dazu bei, die ambitionierten Energieziele des Landes Niederösterreich zu erreichen. Bis 2015 soll zu 100 % der Strom aus erneuerbaren Energiequellen fließen und bis 2020 der Gesamtenergiebedarf zu 50 % aus erneuerbaren Anteilen stammen.

 

DI Gertrude Haumer,  Regionalmanagment Waldviertel  „Die Bündelung der Kräfte für die Region ist eine wichtige Voraussetzung um den eingeschlagenen Weg in einen nachhaltige Energiezukunft erfolgreich weiterzugehen. Die verstärkten Bemühungen im Bereich der Althaussanierung sowie der kontinuierliche Umstieg auf erneuerbare Energieträgern zeigen, dass die Arbeit der regionalen Akteure sehr wirkungsvoll ist. Gerade in der Regionalentwicklung ist es notwendig, gemeinsam mit allen Beteiligten an einem Strang zu ziehen.

 

Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ:

Mit der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich wurde DIE zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Energie, Umwelt und Natur für regionale Initiativen, Gemeinden und BürgerInnen geschaffen. Ein besonders wichtiges Anliegen ist es, in den Regionen Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein konzertiertes Handeln aller Beteiligten fördert. Im Energiebereich ist ExpertInnenwissen gefragt, und gerade da können wir den regionalen AkteurInnen viel Unterstützung und firmenunabhängige Fachberatung bieten.“

Die Erfolgsbilanz aus dem letzten Jahr: „Niederösterreichweit sind aktuell in mehr als 500 Gemeinden Energiebeauftragte  eingesetzt. Viele Gemeinden aus dem Bezirken Waidhofen an der Thaya, Horn, Krems Zwettl und Gmünd  arbeiten bereits intensiv mit der Energiebuchhaltung und der Datenerfassung. Die Energiebuchhaltung bietet Gemeinden eine ganz wichtige Grundlage, um ihre Strategien im Energiebereich zu planen und entsprechend Prioritäten zu setzten.“

         

     

Für 2014 stehen viele ambitionierte Projekte der regionalen Akteure auf dem Programm.

Das Hauptaugenmerk wurde auf ein Bonusmodell für Energieeinsparen, E- Mobilität zum Ausprobieren, Exkursionen zu Windkraftanlagen, sowie Stromgleiter und auf die Nutzung von  Gras aus Naturschutzflächen und Grünschnitt zur Energiegewinnung, oder auc

Für 2014 stehen viele ambitionierte Projekte der regionalen Akteure auf dem Programm.

Das Hauptaugenmerk wurde auf ein Bonusmodell für Energieeinsparen, E- Mobilität zum Ausprobieren, Exkursionen zu Windkraftanlagen, sowie Stromgleiter und auf die Nutzung von  Gras aus Naturschutzflächen und Grünschnitt zur Energiegewinnung, oder auch ein Einsparkraftwerk welches mit Bürgerkapital finanziert ist und vieles mehr. h ein Einsparkraftwerk welches mit Bürgerkapital finanziert ist und vieles mehr.

 

Für weitere Informationen: DI Gertrude Haumer, Beratung Ländliche Entwicklung, T: 0676/81220341, E: gertrude.haumer@rm-waldviertel.at

 

 

 

Foto: Energie- und Umweltagentur Niederösterreich

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